Sie sind hier: Radko-Stöckl-Schule  >  Organisationshandbuch  >  Abläufe und Regelungen  >  Schulorganisation  >  Bildungsurlaub

Bildungsurlaub


Definition / Ziel

Differenzierte Bildung ist unverzichtbare Voraussetzung zur Bewältigung der sich verändernden Anforderungen des Arbeitsmarktes und zur Stärkung des demokratischen Gemeinwesens. In diesem Kontext ist Bildungsurlaub im Ausbildungsverhältnis ein Instrument und zugleich ein Anreiz für Auszubildende, um den Anforderungen des lebenslangen Lernens, auch bereits während der Ausbildung, gerecht zu werden.

Ziel dieser Regelung ist die Klarstellung des Verhältnisses zwischen beruflicher Schulbildung und Bildungsurlaub.

Daher werden mit der Regelung Bildungsurlaub insbesondere folgende Kriterien des Hessischen Referenzrahmens Schulqualität umgesetzt:

I.1 Bildungspolitische und rechtliche Vorgaben

V.3 Kooperation und Kommunikation nach außen

Prozessverantwortung

Abteilungsleitung, Schulleitung

 

 

Einzuhaltende Standards

  • Freistellungen von mehr als zwei Tagen in Zeiten von Blockunterricht werden nicht genehmigt.
  • Freistellungen von höchstens zwei Schultagen pro Schuljahr können nach Rücksprache mit dem Ausbildungsbetrieb von der Abteilungsleitung genehmigt werden. Der Antrag ist spätestens zwei Wochen vor der Beurlaubung zu stellen.
  • Freistellungen von höchstens zwei Schultagen pro Schuljahr, die in Verbindung mit Ferien stehen können nach Rücksprache mit dem Ausbildungsbetrieb von dem Schulleiter genehmigt werden. Der Antrag ist spätestens vier Wochen vor der Beurlaubung zu stellen.

Ablauf / Durchführung

Ablauf / Durchführung

Übergeordnete Regelungen

  • § 3, Abs. 2 der Verordnung zur Gestaltung des Schulverhältnisses

Revision

Letzte Überprüfung am: 06.09.2018